top of page

Suchergebnisse.

68 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Monica Baudracco-Kastner

    Monica Baudracco-Kastner, Rothenburgerin mit italienischen Wurzeln, bringt ihre Persönlichkeit, ihr Engagement, ihr Wissen und ihr starkes interkulturelles Verständnis facettenreich in ihrer Heimat in Mittelfranken ein, sowohl im täglichen Leben, als auch bei ihren beruflichen Aktivitäten. Monica Baudracco-Kastner . Lernwege, die Spuren hinterlassen Monica Baudracco-Kastner, Rothenburgerin mit italienischen Wurzeln, bringt ihre Persönlichkeit, ihr Engagement, ihr Wissen und ihr starkes interkulturelles Verständnis facettenreich in ihrer Heimat in Mittelfranken ein, sowohl im täglichen Leben, als auch bei ihren beruflichen Aktivitäten. Als Organisationsberaterin, Prozessbegleiterin und Expertin für agiles Arbeiten und New Work, Sprachtrainerin und ausgebildete Psychodramatikerin, begleitet sie Menschen und Organisationen auf ihrem persönlichen oder beruflichen Weg zu ihren Zielen. Immer kreativ, innovativ, einfühlsam und professionell, mit Fokus auf das wahre Leben, die Praxis. Dabei profitiert Monica auch von ihrer Leidenschaft als Theaterschauspielerin, die sie auch im Impro-Theater Ensemble des Toppler Theaters auslebt. Monica setzt sich in all ihrem Wirken für unser Miteinander und interkulturellen Austausch ein, ob im sozialen Kontext oder in der Unternehmenswelt. Sie kombiniert ihre vielfältigen Talente und Leidenschaften um Menschen zu inspirieren und positive Veränderungen zu bewirken. Eine wahre Bereicherung für unsere Gemeinschaft der HeimatUnternehmen. Kontakt Monica Baudracco-Kastner MBK Learning Alter Stadtgraben 13, 91541 Rothenburg odT mail@mbklearning.net https://www.mbklearning.net https://www.agile-acting.de © Fotos: Monica Baudracco-Kastner

  • Christina Wehner

    Christina Wehner bringt mit ihrem Projekt „Mehr Spielraum“ Theaterpädagogik in die Region Rothenburg. Am Toppler Theater und der Edith-Stein Realschule ermöglicht sie Menschen jeden Alters, Kultur zu erleben und aktiv mitzugestalten. Ihre Spielclubs fördern Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung, indem sie theaterpädagogische Methoden anwenden. Christina engagiert sich leidenschaftlich dafür, dass Menschen durch Theater Freude und Gemeinschaft erfahren. Christina Wehner . Mehr Spielraum für Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung Christina Wehner hat am Toppler Theater in Rothenburg odT die Chance ergriffen, ihre Expertise und Leidenschaft für Theater durch einen pädagogischen Auftrag in die Region zu bringen. In diversen Spielclubs erleben und gestalten Menschen Kultur, von 6 bis 66. Erfolgreich etabliert und entwickelt Christina zudem die Theaterpädagogik an der Edith-Stein Realschule in Schillingsfürst. Mit ihrem Projekt „Mehr Spielraum“ bewegt die HeimatUnternehmerin die Menschen mit Freude und Leidenschaft, mehr Kultur zu erleben und zu erschaffen. Besonders mit dem Projekt "Mehr Spielraum " setzt sich Christina Wehner für das Erleben, Mitmachen und die Infrastruktur-Entwicklung für Theater im Raum Rothenburg ein. Auch mit ihren Spielclubs für Jung und Alt fördert sie Begegnung und Selbst-Reflexion, setzt bei der darstellenden Kreativität der Menschen an und macht Themen für sie mittels theaterpädagogischer Methoden erfahrbar. Betritt man die Räumlichkeiten der Probebühne des Toppler Theaters in Rothenburg odT, taucht man umgehend in eine Welt aus spielerischer Freiheit und Kreativität ein. Eine Umgebung, auch getragen von der Energie von Christina Wehner, die zum Mitmachen, Ausprobieren und Verweilen einlädt. Hier entfalten sich in professionell angeleiteten Spielclubs lokale Laienschauspieler zu mitreißenden Theaterhelden. Die Nachfrage übersteigt bei weitem die Möglichkeiten der dort aktiven Theaterpädagogen. „Christina Wehner erschafft mit ihrer Begeisterung und Engagement einen gesellschaftlichen Mehrwert für unsere Region. Wahren HeimatWert. Sie eröffnet Räume zum Ausprobieren und zum gefahrlosen Scheitern. Auch eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und die Attraktivität des Standortes Rothenburg als lebenswerte Heimat, bei der wir sie gerne unterstützen“, so HeimatEntwickler Daniel Rieth . Sie lässt keine Zweifel: Sie will etwas schaffen, dass sich über sie selbst hinaus entwickelt und bleibt. Weitere Informationen unter mehr-spielraum.com und toppler-theater.de . HeimatUnternehmerin Christina Wehner freut sich immer über neue Theaterhelden und ihre Leidenschaft für das Theater zu teilen. Kontakt Christina Wehner Probebühne Toppler Theater Burggasse 16, 91541 Rothenburg ob der Tauber +49-174-9258224 mail@mehr-spielraum.com http://mehr-spielraum.com © Fotos: Christina Wehner

  • Annett Wiegner

    Annett Wiegner führt mit Leidenschaft den Hofladen „Sonnenzauber“ in Rothenburg odT, spezialisiert auf Kräuter und Kürbisse. Sie bietet Workshops und Vorträge an, um ihr Wissen zu teilen, und arbeitet eng mit befreundeten Produzenten zusammen. Ihre Expertise reicht von der Saat bis zum fertigen Produkt, was ihren Kunden einzigartige kulinarische Erlebnisse bietet. Annett setzt auf Gemeinschaft und Nachhaltigkeit und schafft einen Ort der Begegnung und des Genusses. Annett Wiegner . Expertise vom Samen bis zum Teller Annett Wiegner führt ihren eigenen Hofladen Sonnenzauber mit leidenschaftlichem Engagement. Ihre Hingabe zu Kräutern und Kürbissen ist in jedem Detail spürbar. Das ist es auch, was ihre Kunden besonders schätzen. Denn die HeimatUnternehmerin ist immer bereit, ihr Wissen zu teilen und ihre Kunden dazu zu ermutigen, außergewöhnliche Sorten auszuprobieren. Der Hofladen vereint Tradition und Innovation in der Landwirtschaft und schafft einzigartige Einkaufserlebnisse für ihre Kunden. Die seltenen Sorten stammen überwiegend aus eigenem Anbau. Zusätzlich vermittelt die HeimatUnternehmerin ihr fundiertes Wissen durch inspirierende Kräutervorträge und Marktauftritte. Annett Wiegner ist eine leidenschaftliche HeimatUnternehmerin, die mit ihrem engagierten Einsatz und ihrer tiefen Verbundenheit zu Kräutern und Kürbissen im Hofladen Sonnenzauber eine einzigartige Welt für kulinarischen Entdeckungen erschafft. Mit viel Hingabe und Liebe zum Detail zaubert sie nicht nur außergewöhnliche Produkte und Erlebnisse, sondern vor allem auch ein Lächern auf das Gesicht ihrer Kunden. Mit einem Händchen für Grünes und einer Expertise, die vom Samen bis zum Teller reicht, hat sich Annett Wiegner in der mittelfränkischen Welt der Kräuter und Kürbisse einen Namen gemacht. Von der gelernten Hotelfachfrau zur späteren Hauswirtschafts-Meisterin – Annett kennt die Geheimnisse der außergewöhnlichen Sorten wie kaum eine andere. Dabei teilt die HeimatUnternehmerin ihre Begeisterung für Blumen, Kräuter und Kürbisse auf vielfältige Weise: Neben regelmäßig ausgebuchten Workshops in ihrem Hofladen, in denen sie praktisches Handanlegen bei der Zubereitung von Speisen mit Kräutern vermittelt, begeistert sie auch mit inspirierenden Vorträgen. Darüber hinaus trägt sie als Fachschullehrerin für Hauswirtschaft dazu bei, ihre Leidenschaft auf eine besondere Art weiterzugeben. Mit ihrer unermüdlichen Hingabe und einer herzlichen Ausstrahlung verleiht sie nicht nur ihrem Hofladen eine unverkennbare Note, sondern kreiert auch Erlebnisse, die in den Köpfen lange nachklingen. Dabei beherrscht sie die Kunst, ihre Liebe für alles Grüne und Außergewöhnliche zu teilen und andere damit anzustecken. Annett geht über das bloße Betreiben ihres Hofladens weit hinaus – sie knüpft Verbindungen und öffnet ihre Türen für befreundete Produzenten, um deren einzigartige Kreationen mit einzubinden. Für Annett ist Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung von entscheidender Bedeutung, und ihr Hofladen wird so zu einem Ort, an dem nicht nur Produkte, sondern auch Werte und Zusammenarbeit florieren. "Annetts Hofladen wird durch das Erlebnis mit ihr selbst zu einem wahren Paradies. Ihre herzliche Natur, ihr ausgeprägter Sinn für Gemeinschaft und ihre umfängliche Expertise formen gemeinsam einen Ort, der ein Genuss für alle Sinne ist und an dem man sich nur wohlfühlen kann!" Daniel Rieth, HeimatEntwickler Kontakt Annett Wiegner Hofladen Sonnenzauber Ansbacher Str. 137, 91541 Rothenburg odT +49-9861-2159 annett_wiegner-sonnenzauber@gmx.de https://facebook.com/HofladenSonnenzauber © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Carina Hillenbrand

  • Silvia Lupinacci

    Silvia Lupinacci betreibt die „LeichtsinnsKüche“, die sich auf saisonale, vegane und regionale Gerichte spezialisiert hat. Ihr Cateringunternehmen bietet kreative, gesunde Küche und veranstaltet private Koch-Events. Während der Corona-Pandemie erweiterte sie ihr Angebot um Bio-Produkte im Glas, die sie an regionale Hof- und Bioläden liefert. Silvia setzt auf Nachhaltigkeit und arbeitet eng mit regionalen Landwirten zusammen. Ihre Küche verbindet kulinarische Traditionen mit innovativen Rezepten. Silvia Lupinacci . LeichtsinnsKüche ...wohnhaft in Mittelfranken, verankert im Netzwerk der HeimatUnternehmen Jura . Ein Leben im kreativen Fluss Für Silvia hat das Leben bisher immer die richtigen Wendungen bereitgehalten. „Ich war schon immer kreativ und ein Naturmensch“, beschreibt sie sich spontan. Als Kind setzt sie ihre künstlerische Ader in Form von Zeichnungen um. Ein Praktikum für das geplante Kunststudium mündet in eine Ausbildung zur Mediengestalterin. Mit Grafik und Design beschäftigt sich Silvia bis heute gerne. Neben ihrem klassischen, beruflichen Werdegang, spielt auch die Verbundenheit mit der Natur und die Liebe zu Pferden eine wichtige Rolle. Ihr Steckenpferd sieht die leidenschaftliche Köchin jedoch in ihrem Cateringunternehmen. Was mit kleinen Aufträgen für Freunde begann, entwickelt sich in Lichtgeschwindigkeit zu einem erfolgreichen Cateringangebot, das den Menschen und Unternehmen in der Region eine gesunde und bewusste Küche bietet. Silvia`s Leichtsinnsküche ist vegan und dabei regional und saisonal. Dabei will sie nicht belehren, nur manchmal erklären. Denn Essen ohne tierische Produkte macht Spaß. Ihre Gerichte sollen den Kunden die Leichtigkeit vermitteln, die sie sich für diese Art des Kochens mehr wünscht. Dass es schmeckt, bestätigen ihr die vielen Aufträge und „Wiederholungstäter“. Das größte Lob für Silvia ist sowieso, wenn es den Leuten einfach nur geschmeckt hat – unabhängig davon, dass ihre Rezepte vegan sind. In der Ideenfindung bezeichnet sich Silvia als Freestylerin. Erfahrung und Kreativität führen zu immer neuen Gerichten, die von Familie und Freunden verkostet werden dürfen. „Ich habe nicht den Anspruch, dass es immer das Beste sein muss. Ich kann Rezepte und Produkte auch wieder verwerfen. Aber es muss frisch und echt sein. Meine Küche bietet eine bunte Vielfalt an Zutaten und Kompositionen.“ Die Arbeit in Küche, Büro und beruflichem Netzwerk stemmt Silvia überwiegend selbst – mit teils tatkräftiger Unterstützung ihrer Familie. Die Freiheit, kreativ mit ihrer Zeit umgehen zu können, schätzt sie dabei am meisten. Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl Daheim fühlt sich Silvia in ihrem Netz aus Familie und Freunden. Neben Hund, Pferden und Hühnern geben mittlerweile zwei Töchter die Richtung in Silvia`s Leben vor. Zusammen leben sie seit zwei Jahren in einem Gemeinschaftswohnprojekt nahe Hersbruck. Dort verbinden sich alle Aspekte von Silvia`s vielfältiger Persönlichkeit an einem Ort: Familie und Gemeinschaft, Raum zum Kochen und Gestalten, Nähe zu Natur und Tieren. Und auch wenn sich Silvia als Nomadin beschreibt, fühlt sie sich dort derzeit pudelwohl. Und auch im beruflichen Netzwerk ist Silvia angekommen. Viele Ideen und Konzepte ergeben sich seit jeher durch Impulse von außen. Ihre Mitgliedschaft bei einer ökologisch wirtschaftenden Solidarischen Landwirtschaft ergibt 2018 eine zuverlässige Quelle für Silvia`s Küche. Denn die saisonale und regionale Produktion bietet gerade bei überreicher Ernte eine Fülle hochwertiger Zutaten, die verarbeitet werden wollen. Auch fast überreifes Gemüse lässt sich durch Silvia`s Spontaneität und Kreativität unkompliziert in neue Rezepte und Gerichte einbauen. Bis heute bezieht Silvia viel frisches Obst und Gemüse von regionalen, zertifiziert ökologisch wirtschaftenden Landwirten aus der Region. Tante“Schlemma“Laden Als Corona im Jahr 2020 Veranstaltungen und damit Cateringmöglichkeiten reduziert, reift eine neue Idee in Silvia`s Kopf und Küche. Das Konzept für Tante“Schlemma“Laden nimmt Formen an. Ab sofort kocht Silvia nicht mehr nur frisch, sie verarbeitet regionale und saisonale Zutaten zu leckeren veganen Aufstrichen, Soßen, Salaten und Pasten. Mit den mittlerweile etwa 20 Bio-Produkten im Glas versorgt sie Hof- und Bioläden im Einzugsgebiet Neumarkt, Nürnberg und Regensburg. Zudem bereichert sie die Region mit dem Angebot privater Koch-Events: Entspanntes Gruppen-Köcheln in den eigenen vier Wänden mit hochwertigen veganen Produkten, guten Gesprächen und Schlemmen mit Familie und Freunden machen Lust auf mehr Kochphilosophie à la LeichtsinnsKüche. Für HeimatEntwicklerin Stefanie Hofbeck ist Silvia die optimale HeimatUnternehmerin: „Grundlage ihrer Küche sind hochwertige, regionale Zutaten, die sie zu innovativen Produkten verkocht. Damit beliefert sie wiederum ihre Partner im näheren Umkreis. So schließt sich der Kreis und die Bewohner der Heimatregion Jura profitieren von ihrem schmackhaften Angebot.“ Silvia ist gespannt, was die Zusammenarbeit mit HeimatUnternehmen für sie bereithält. Denn dass aus Netzwerken wertvolle Impulse entstehen, hat ihr Lebenslauf bereits gezeigt. Kontakt Silvia Lupinacci Leichtsinnsküche Steinbruchstraße 37 91247 Vorra +49-178-1463345 info@leichtsinnskueche.de https://leichtsinnskueche.de © Foto: Sophie Mathisz

  • Lisa Renz-Hübner & Philipp Renz

    Mit der Kunstmühle Flachslanden schaffen Lisa Renz-Hübner und Philipp Renz einen lebendigen Knotenpunkt für Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Die Rohrmühle, ehemalige Mehlmühle von 1439, später Sägewerk, wird von ihnen als Zuhause, Bühne und Freiraum neu belebt. Lisa, Dozentin, Moderatorin und auch aktiv im Künstlerkollektiv leo N., und Philipp, passionierter Handwerker und Schlagzeuger (betreibt die Schlagzeugschule Ansbach), sind Möglichmacher und Raumschaffende. Lisa Renz-Hübner & Philipp Renz . Machen Kunst & Kultur möglich Mit der Kunstmühle Flachslanden schaffen Lisa Renz-Hübner und Philipp Renz einen lebendigen Knotenpunkt für Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Die Rohrmühle, ehemalige Mehlmühle von 1439, später Sägewerk, wird von ihnen als Zuhause, Bühne und Freiraum neu belebt. Lisa, Dozentin, Moderatorin und auch aktiv im Künstlerkollektiv leo N. , und Philipp, passionierter Handwerker und Schlagzeuger (betreibt die Schlagzeugschule Ansbach ), sind Möglichmacher und Raumschaffende. "Wir wollen den Menschen aus unserer Heimat die Möglichkeit geben, eigene Ideen im Kulturbereich umzusetzen", so die beiden. #HeimatMehrWert 💚💪 Kontakt Lisa Renz-Hübner & Philipp Renz Kunstmühle Flachslanden Rohrmühle, 91604 Flachslanden lisa@leo-n.de https://leo-n.de/kunstmuehle-flachslanden © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth & Kunstmühle Flachslanden

  • Anja Eberlein & Gabi Lovrec

    Die Schwestern Anja Eberlein und Gabi Lovrec sind die kreativen und unternehmenden Köpfe hinter Schwesterchen Hofeis, einem regionalen Hofeis-Unternehmen aus Geslau. Aus einer gemeinsamen Vision und familiärer Eistradition heraus gründeten sie 2022 ihre Eismanufaktur und brachten frischen Wind in die Eis-Direktvermarktung der Region. Anja Eberlein & Gabi Lovrec . Kühlende Köstlichkeiten Die Schwestern Anja Eberlein und Gabi Lovrec sind die kreativen und unternehmenden Köpfe hinter Schwesterchen Hofeis, einem regionalen Hofeis-Unternehmen aus Geslau. Aus einer gemeinsamen Vision und familiärer Eistradition heraus gründeten sie 2022 ihre Eismanufaktur und brachten frischen Wind in die Eis-Direktvermarktung der Region. Bei Schwesterchen Hofeis entsteht handgemachtes Speiseeis nach eigenen Rezepturen, aus der frischen Milch ihrer eigenen Kühe, kombiniert mit sorgfältig ausgewählten, möglichst regionalen Zutaten. Die Verbindung von Landwirtschaft und Handwerk macht jedes Eis zu einem besonderen Geschmackserlebnis mit Herkunft. Gabi sorgt mit ihrem Wissen als Hauswirtschaftsmeisterin für die feinen Rezepturen und das perfekte Zusammenspiel der Zutaten, während Anja als leidenschaftliche Vermarkterin die Produkte in die Region trägt und Kunden begeistert. Neben dem Selbstbedienungs-Eisgeschäft am Hof beliefern sie lokale Partner und setzen bewusst auf ein starkes Miteinander: gelebte Heimat. So sind sie inspirierende HeimatUnternehmerinnen lebendige Botschafterinnen für regionale Direktvermarktung in unserem ländlichen Raum. Köstlicher, kühler HeimatMehrWert! 💚💪 Kontakt Anja Eberlein & Gabi Lovrec Schwesterchen Hofeis Badergasse 2, 91608 Geslau kontakt@schwesterchen-hofeis.de https://linktr.ee/Schwesterchen_Hofeis © Fotos: Schwesterchen Hofeis & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Stefan Hartmann

    HeimatUnternehmer Stefan Hartmann baut die Biobude als Naturbaustoffhandel, stationär und online, inmitten von MittelFranken auf. Ein NaturBauBursche. Stefan Hartmann . NaturBauBursche. Stefan Hartmann baut die Biobude inmitten von MittelFranken auf, mit der er sich leidenschaftlich für nachhaltiges Bauen und Wohnen in der Region engagiert. Als familienbetriebener Naturbaustoffhändler, online und stationär, setzt er mit seiner weitreichenden Expertise auf regionale Hersteller, höchste Qualität, Transparenz, persönliche sowie individuelle Beratung und den fairen Handel mit Kunden und Lieferanten. Als stolzer Bio-Baumarkt-Betreiber legt Stefan großen Wert auf Nachhaltigkeit in allem, was er tut. Mit Fokus auf Umweltschutz und den Wandel der Baubranche, hin zu nachhaltigen Materialien und Verfahren, entwickelt Stefan kontinuierlich die Biobude weiter. Sein tiefes Verständnis für nachhaltige Lösungen in der Baubranche, sein Wissen und seine Erfahrung im Umgang mit den Produkten, kommen dabei voll zum Einsatz. Stefan ist immer wieder bestrebt innovative und ökologische Lösungen zu finden. Die Biobude bietet ein umfassendes Sortiment und dazu die passende Beratung bei der Auswahl der richtigen Materialien für die Bauprojekte der Kunden, gerne auch vor Ort. Stefan will die Wünsche und Bedarfe seiner Kunden verstehen und so bei der Auswahl der optimalen Naturbaustoffe helfen. Bei ihm ist alles Öko für Haus & Garten: Werkzeuge und Materialien, Dämmstoffe, Baustoffe und alles was es zur Wandgestaltung oder Holzbehandlung braucht. Alles aus einer Hand. Aus MittelFranken in die Region und die Welt. Die Biobude ist die perfekte Anlaufstelle für Naturliebhaber, die hochwertige, ökologische Naturbaustoffe brauchen, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch ihrem Zuhause ein wohliges, natürliches Ambiente verleihen. Wie Stefan selbst sagt: „Wir sind mehr als nur ein Baumarkt! Wir sind der vertrauenswürdige Partner für umweltfreundliche Bauvorhaben.“ Kontakt Stefan Hartmann Biobude Kettenhöfstetten 24, 91604 Flachslanden +49-151-15255593 s.hartmann@diebiobude.de https://www.diebiobude.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Fredi Orazem

    Fredi Orazem gründete das TinyEcoVillage e.V. in Auernheim, ein alternatives Wohnprojekt, das auf Nachhaltigkeit und Gemeinschaft basiert. Mit einem restaurierten Forsthaus als Zentrum bietet es Platz für Tiny Houses und fördert generationsübergreifendes Zusammenleben. Fredi, mit Erfahrung als Heilpraktiker und Pflegekraft, engagiert sich für sozialen Wandel und inklusive Wohnformen, die Menschen verschiedener Hintergründe vereinen. Fredi Orazem . Übersetzt Utopie in Realität HeimatUnternehmer Fredi Orazem lebt für den sozialen Wandel und nachhaltiges Leben & Wohnen. Aus der Leidenschaft wurde seine Mission und führte zur Gründung des TinyEcoVillage e.V. in Auernheim bei Treuchtlingen, und zur Realisierung des ersten Modellprojektes des Vereines. In einem liebevoll restaurierten Forsthaus in Auernheim hat Fredi mit der familiären Gemeinschaft eine friedliche Oase geschaffen, die Platz für Tiny-Houses auf dem Anwesen bietet und inspirierende Begegnungen ermöglicht. Dieser dient nicht nur als Wohnort, sondern auch als Ort des Austauschs, des Testens, der Kooperation und der Gemeinschaftsbildung. Die Gemeinschaft, liebevoll "Gemilie" genannt, teilt eine wachsende Infrastruktur wie Nutzgärten und Werkstätten. Das Tiny-House-Areal dient als Modellprojekt für Siedlungsprojekte, deren Entwicklung sich Fredi Orazem verschrieben hat. Mit Begeisterung und Überzeugung investiert er seine Zeit, mit einem Team von gleichgesinnten Experten und kooperierenden Unternehmen, in die Entwicklung und den Bau von barrierefreien, rollstuhlfreundlichen Tiny-House-Modulen. Seine vielseitigen Qualifikationen als Honorarpflegekraft, Heilpraktiker und Fachtherapeut für ganzheitliche Geriatrie prägen seine Perspektive auf generationsübergreifendes Miteinander. Zwei Wohnprojekte hat der HeimatUnternehmer bereits mit aufgebaut, was seine Perspektive auf zwischenmenschliche Beziehungen ebenfalls beeinflusste. Er achtet darauf traditionelle Werte zu bewahren und in einem zeitgemäßen Kontext neu zu interpretieren und schafft so eine ausgewogene Balance zwischen Bewahrung und Fortschritt. „Fredi Orazem ist ein Pionier! Dank seines Wissens, seiner Erfahrungen und seines Antriebes, übersetzt er geträumte Utopie in Gemeinschaft in Realität. Wertebasiert, voller Respekt und Solidarität, hin zu einem kraftvollem Miteinander“, so HeimatEntwickler Daniel Rieth begeistert. #HeimatMehrWert 💚💪 Kontakt Fredi Orazem TinyEcoVillage e.V. Frankenstrasse 50, 91757 Treuchtlingen, Auernheim +49-175-3625149 info@tinyecovillage.de https://tinyecovillage.de © Fotos: TinyEcoVillage e.V. & Initiative HeimatUnternehmen

  • Michael Bauer

    Michael Bauer betreibt die „ROSA Kuh Hofmanufaktur“, eine innovative Hofmolkerei in Obermichelbach. Er setzt auf Direktvermarktung und produziert eigene Milchprodukte wie Joghurt, Eis und Käse. Mit modernen Technologien kombiniert er Tradition und Innovation. Sein Erfolgskonzept inspiriert. Michael Bauer . Vom Landwirt zur Marke. ...wohnhaft in Mittelfranken, auch verankert im Netzwerk der HeimatUnternehmen in Oberfranken . HeimatUnternehmer Michael Bauer hat aus dem konventionellen, fränkischen Milchviehbetrieb seiner Familie eine moderne Hofmanufaktur samt Marke entwickelt: ROSAKuh. Immer voller Tatendrang und auf die nächste Innovation aus, stehen die unternehmerischen Räder bei Michael nie still. Nach seiner Ausbildung zum Landwirt und entsprechendem Meister entwarf er ein zukunftsfähiges Konzept für den Familienbetrieb in Obermichelbach bei Fürth. Er lebt seine Leidenschaft, liebt es Milchprodukte und Käsesorten zu entwickeln, seine Produktion zu optimieren und die Marke ROSAKuh in die Welt zu tragen. Dabei sind seine Produkte im regionalen Handel zu kaufen, aber ebenso auch im eigenen Online-Shop. Mittels neuer Medien ist er stets und erfolgreich am Werk den Verbrauchern tiefe Einblicke in seine Produktion und den Arbeitsalltag zu geben. Mit der ROSAKuh auf Erfolgskurs: Zwar verkauften bereits Michaels Eltern ihre Produkte ab Hof, doch in relativ kleinem Maßstab. Michael hat gelernt, dass Visionboards und Finanzberater auch in der Landwirtschaft nützlich sind. Im Jahr 2015 stellte er die Direktvermarktung auf neue Beine, kaufte Warenautomaten und stellte sie nicht nur im eigenen Hofladen auf, sondern auch in anderen Verkaufsstellen der Region. Dass seine Milchprodukte zum Verkaufsschlager wurden, lag nicht zuletzt daran, dass er sich eine eigene Marke mit großem Wiedererkennungswert zulegte. Die ROSAKuh wurde inspiriert durch ein Kuscheltier von Tochter Luisa. Das Design hat Michael selbst entworfen. Im Jahr 2022 ließ er es durch eine Grafikagentur verfeinern. Gläserne Molkerei und Seminarzentrum: Unabhängigkeit ist eines der größten Ziele von Michael Bauer. Daher begann er, seine Milchprodukte selbst herzustellen und zu veredeln. Direkt neben dem Kuhstall, in einer ehemaligen Maschinenhalle, richtete er eine Molkerei ein. Mit Unterstützung einiger Festangestellter fertigt er dort Milch, Joghurt, Eiscreme und diverse Käse-Sorten. Ein voll ausgestatteter Seminarraum ermöglicht Einblick in die Molkerei. Führungen und ein Seminarraum für Workshops, Bildungsveranstaltungen oder Teambuildingmaßnahmen runden die Örtlichkeit ab. Vor allem an Wochenenden nehmen ROSAKuh-Fans teils lange Wege auf sich, um einen Blick auf den Hof zu werfen und die Produkte vor Ort zu genießen. In Kooperation mit anderen Betrieben aus der Region nutzt Michael zudem seine Marke ROSAKuh, um Wurst- und Fleischwaren in Verkehr zu bringen. Vorbildcharakter für Landwirte: Die oberfränkische HeimatEntwicklerin Marion Deinlein sieht im Erfolgskonzept der ROSAKuh großen HeimatMehrWert: „Michi hat gezeigt, dass man mit unternehmerischem Knowhow auch in der Landwirtschaft sehr weit kommen kann. Er hat Vorbildcharakter für andere Landwirte in der Region.“ Zahlreiche Direktvermarkter suchten derzeit nach neuen Wegen, um ihre Betriebe zukunftsfähig zu machen. Der HeimatEntwicklerin zufolge könnten sie von der professionellen Herangehensweise von Michael Bauer viel lernen. Investitionen in Automatisierungen erleichterten die Arbeit und schafften Zeit, sich neuen Vermarktungsstrategien zu widmen, etwa dem eigenen Onlineshop oder den Sozialen Medien. Der HeimatEntwicklerin zufolge bieten diese Kanäle ganz neue Möglichkeiten Verbrauchernähe herzustellen und sich mit anderen Landwirten und Direktvermarktern zu vernetzen. Kontakt Michael Bauer ROSAKuh Am Pfannenfeld 2, 90587 Obermichelbach +49-911-7620304 info@rosakuh.com https://rosakuh.com © Fotos: Michael Bauer | ROSAKuh

  • Lucrecia und Lonnie Basualdo

    Lucrecia und Lonnie Basualdo erwecken den alten Bahnhof in Burgbernheim als „Wildbad Kunststation“ zu neuem Leben. Das amerikanisch-argentinische Künstlerpaar schafft dort seit 2019 einen kreativen Raum für Begegnungen und Kultur. Lucrecia, Schauspielerin und Regisseurin, und Lonnie, Fotograf und Musiker, kombinieren Altes und Neues, um ein einzigartiges Kulturangebot zu schaffen und die regionale Gemeinschaft zu stärken. Lucrecia & Lonnie Basualdo . Wildbad Kunst Station Die Wirkungs- und Wohnstätte von Lonnie und Lucrecia Basualdo lässt es bereits vermuten: Das amerikanisch-argentinische Künstlerpaar hat Freude am Reisen, neues kennenzulernen und in andere Kulturen einzutauchen. "Der alte Bahnhof in Burgbernheim hat uns gefunden", erzählen die beiden gerne, wenn sie über ihr außergewöhnliches Zuhause sprechen. Denn hier schaffen sie seit 2019 einen Ort für Kreatives, der Begegnung und des Miteinanders. Immer mit Bedacht darauf, den morbiden Charme des geschichtsträchtigen Bahnhofsgebäudes beizubehalten. Als Kunstmuseum bietet der alte Bahnhof Raum für temporäre Ausstellungen mit nationalen und internationalen Künstlern. Neben den Ausstellungen gibt es regelmäßige Kulturveranstaltungen, zu denen auch Führungen, Vorträge, Performances und Diskussionen gehören. Ein Ort, an dem man sowohl neue Ideen entwickeln und erforschen als auch unterhaltsame Konzerte und Theaterproduktionen besuchen kann. Auch Workshops und Seminare sind Teil des Kunsterlebnisses. Lonnie und Lucrecia Basualdo lernten sich bereits in den achtziger Jahren in Mittelfranken kennen. Zufällig, auf der Party eines Freundes. Heute lebt das Paar in Mittelfranken. Dazwischen waren sie auf der ganzen Welt zu Hause. Lucrecia erfüllte sich ihren Kindheitstraum, die Welt als Schauspielerin zu bereisen. Mit Leidenschaft und ihrem unverkennbaren, südamerikanischen Temperament spielte sie auf den Bühnen dieser Welt und nahm später auch ihren Platz als Theater-Regisseurin ein. Auch in der Wildbad Kunststation konnte man Lucrecias Arbeit schon sehen. Auf höchstem Niveau präsentierte sie dort ihre anspruchsvollen Stücke.Lonnie ist professioneller Fotograf und war in der ganzen Welt aktiv. Heute fotografiert er hauptsächlich unter der künstlerischen Betrachtungsweise, organisiert Ausstellungen in der "Wildbad Kunststation" und bietet mit Lucrecia auch Ausstellungs-Raum für internationale Kunstprojekte. Seine kreative Ausdrucksweise kann man aber nicht nur sehen, sondern auch hören: Unter dem Namen "Lonnie Dale" tourt er mit seiner Band als namhafte Größe durch die internationale Country Szene. Mit ihren Fähigkeiten und ihrem Können, immer der Freude folgend, entwickeln die beiden HeimatUnternehmer ihren alten Bahnhof zu einem einzigartigen Kunstobjekt weiter, schaffen Raum für Kreatives und aktives Miteinander. Dabei wollen sie "Teil der regionalen Gemeinschaft sein und ein lebendiges Kulturangebot schaffen", betont Lonnie. Und mit dieser Vision sieht er sich auch als Hüter der Bahnhofsgeschichte sieht. Mit viel Liebe und Begeisterung renovieren und restaurieren Lonnie und Lucrecia ihre Begegnungsstätte, in der Region, für die Region. Um das Kulturprojekt auch finanziell tragfähig aufzustellen, arbeiten Lonnie und Lucrecia unter anderem eng mit HeimatEntwickler Daniel Rieth zusammen. Hierbei geht es auch um Gemeinschaftsbildung, vor allem aber um Fördermittel, Finanzierungen und Organisationsform, denn einige bauliche Maßnahmen stehen bevor. Dabei ist es den beiden HeimatUnternehmern besonders wichtig, dass das Gebäude seinen Charme behält. Denn Lonnie und Lucrecia verstehen sich weniger als Besitzer, sondern als Hüter des Bahnhofs mit 160 Jahre alter Geschichte. Dabei bringen sie die Geheimnisse des alten Gebäudes zu tage und machen sie öffentlichen für die Geschichte. "Lonnie und Lucrecia kombinieren neu und alt und nutzen die verborgene Geschichte des alten Bahnhofsgebäudes, um es in ihre einzigartige Kunst einfließen zu lassen. Damit schaffen sie, mit ihrer Kreativität und Liebe zum Besonderen, ein einmaliges Konzept." Daniel Rieth, HeimatEntwickler Kontakt Lucrecia Basualdo & Lonnie Basualdo-Tague Wildbad Kunst Station Äußere Bahnhofstr. 59 91593 Burgbernheim lucreciab@mac.com https://facebook.com/WKSBerna © Fotos: Lonnie Basualdo-Tague

  • Manuela & Marco Aumann

    HeimatUnternehmer Manuela & Marco Aumann betreiben mit Liebe und Leidenschaft ihre Bio-Landwirtschaft im Nebenerwerb in Leutershausen, OT Neunkirchen, samt Mühle und Hofladen. Manuela & Marco Aumann . Kartoffel, Mehl & Mehr. HeimatUnternehmer Manuela & Marco Aumann betreiben mit Liebe und Leidenschaft ihre Bio-Landwirtschaft im Nebenerwerb in Leutershausen, OT Neunkirchen. Die ganze Familie packt mit an. Mit dem Fokus auf Anbau und Vermahlung von Getreide im eigenen Betrieb, produzieren und vermarkten sie ihr Mehl, Körner, Nudeln und Kartoffeln direkt. Stark vernetzt und präsent in der Region kooperieren sie mit diversen, befreundeten Erzeugern und Direktvermarktern und bieten so ein vielfältiges Portfolio für die regionale Nahversorgung. Ihr Selbstbedienungs-Hofladen, alles regional, direkt und nah, lädt ein zum Verweilen und Begegnen. Ein kleines Paradies voller Kartoffel, Mehl & jeder Menge #HeimatMehrWert! Kontakt Manuela & Marco Aumann Aumann's Mühle mit Hofladen Kirchenweg 15, 91578 Leutershausen, Neunkirchen +49-151-10603933 mmaumann@gmx.de Google-Map: https://maps.app.goo.gl/T7KPN9Bb9vZSxbEu6 © Fotos: Manuela & Marco Aumann & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Stefan Hofmann & Anne Hahn

    HeimatUnternehmer Stefan Hofmann & Anne Hahn betreiben in Ergersheim den Winzerhof Hofmann als Bioland-Weinbau-Betrieb mit angegliederter Landwirtschaft. Alles handgemacht, individuell und möglichst naturnah: Vom Weinberg über den Ausbau der Weine bis hin zur Direktvermarktung setzen sie in ihrem Familienbetrieb auf natürliches Genusshandwerk an einem der südlichsten Ausläufer des Fränkischen Weinlandes. Stefan Hofmann & Anne Hahn . Unser Wein zeigt seine Heimat HeimatUnternehmer Stefan Hofmann & Anne Hahn betreiben in Ergersheim den Winzerhof Hofmann als Bioland-Weinbau-Betrieb mit angegliederter Landwirtschaft. Alles handgemacht, individuell und möglichst naturnah: Vom Weinberg über den Ausbau der Weine bis hin zur Direktvermarktung setzen sie in ihrem Familienbetrieb auf natürliches Genusshandwerk an einem der südlichsten Ausläufer des Fränkischen Weinlandes. Sie leben und lieben ihre Tradition und verbinden diese überzeugt mit ihrem modernen, ökologischen Ansatz. Kunden können all dies gerne vor Ort in Form von Weinproben oder Gästeführungen genießen, erleben und bis in die Wein-Herstellung eintauchen. Ihre Weine sind dabei genauso echt, wie die beiden HeimatUnternehmer selbst. „Unser Wein zeigt seine Heimat“, betont Stefan mit Haltung und Hingabe. „So wie wir auch!“ Mit Stolz, Können, Liebe und Verantwortung der Region und seiner Menschen gegenüber, stehen Stefan Hofmann & Anne Hahn für ein Klima des unternehmerischen und gesellschaftlichen Miteinanders. Mit Leidenschaft geschaffener #HeimatMehrWert! 💚💪 Kontakt Stefan Hofmann & Anne Hahn Winzerhof Hofmann Herrengasse 9, 91465 Ergersheim +49-170-4189067 +49-9847-203 info@winzerhof-hofmann.de https://winzerhof-hofmann.de © Fotos: Winzerhof Hofmann & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

Anker Suche

Kontakt.

Du willst mit Daniel Rieth, HeimatEntwickler der HeimatUnternehmen Frankenhöhe, in Kontakt treten? Schreibe gerne mit Fragen, Anregungen oder einfach zum Vernetzen!

Danke, wir melden uns!

HeimatUnternehmen Frankenhöhe

Daniel Rieth, HeimatEntwickler

Lohrer Str. 3, 91583 Diebach

+49-1525-4215595

daniel.rieth@heimatunternehmen.bayern

  • Facebook
  • LinkedIn

© 2021-2026 by HeimatUnternehmen

bottom of page